Weinrich Weine alias Jürgen Preuss

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Pressestimmen und Rezensionen
zu Lesungen von Weinrich Weine
Kulturtag - mehr als nur Sahnehäubchen (aus WZ, 8.März 2006)
VollesProgramm in beiden Häusern: In Stadtmuseum und Medienzentrum wird am Sonntag ein breites Spektrum der heimischen Kultur geboten.
Eröffnet wird der Kulturtag im Stadtmuseum mit zwei "Jubilaren": Die Jugendkantorei zollt dem Mozartjahr Tribut, der Ratinger Autor Weinrich Weine alias Jürgen Preuss führt unter dem Thema "Heinrich Heine hier und heute" ein Exklusiv-Interview mit dem vor 150 Jahren verstorbenen Dichter - "mit Lyrik, Witz und Humor", wie Weine betont. Ihn verbindet übrigens mehr als die Klangähnlichkeit seines Pseudonyms mit dem Dichter: Beider Frauen haben den gleichen Vornamen: Mathilde.

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Kultur - bunt und fröhlich (aus Rheinische Post, 13.März 2006)
Derachte Ratinger Kulturtag im Stadtmuseum und im Medienzentrum zog gestern tausende Besucher an. Präsentiert wurde lokale Kunst aller Art: Musik, Theater, Malerei, Bildhauerei und Literatur.
Bei der Programmgestaltung zeigten sich die Organisatoren vom Ratinger Kulturbund künstlerisch sponatn. So mussten bei der Eröffnungsveranstaltung kurzfristig die Akteure ausgetauscht werden. Statt Weinrich Weine las Ralf Blaha aus einem fiktiven Interview mit Heinrich Heine.

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Texte - Weg weisend (aus Rheinische Post, 17.Juni 2005)
Undkeine Spur von dicker Luft: Weinrich Weine las am (un-)heimlichen Ort, in der Kompostieranlage zwischen Breitscheid und Lintorf. Es ging, rein literarisch, um Leben und Tod.
Weinrich Weine in der Kompostierungsanlage Weinrich Weine, alias Jürgen Preuss, sorgte am (un-)heimlichen Ort für gehörig Kurzweil. Zu hören gab es geistreiche Spitzen Schlag auf Schlag.
(Foto: Achim Blazy, RP)
Für die letzte Veranstaltung der 2. Neanderland Biennale konnte dem Motto der unheimlichen Orte entsprechend kein ungewöhnlicherer Raum gefunden werden: Weinrich Weine trug seine Grabsprüche "Tote reden Tacheles" in der Kompostierungsanlage zwischen Ratingen und Lintorf vor, und rund 50 Literaturfreunde ließen sich nicht von möglicher dicker Luft, Dreck, Düsternis und Gestank abhalten. Die Realität war nämlich anders als gedacht.
  Die große Halle war sauber gefegt, gut belüftet, und die Finsternis im Zugang erwies sich ebenso als vorübergehende Erscheinung wie das Moderlüftchen, das einem zunächst entgegenschlug. Als Jürgen Preuss zum ersten Mal den Gong schlug, saß man längst behaglich auf den Stühlen, bestaunte nur noch die riesigen braunschwarzen Erd- und Wurzelberge im Hintergrund und hörte gar dann und wann Vogelgezwitscher.
  Vor zehn Jahren begann Jürgen Preuss, plötzlich selbst mit einer Krankheit konfrontiert, seinen Zeitgenossen letzte Worte mit ins Grab zu reimen, in der Regel in Vier- bis Achtzeilern und fein satirisch gewürzt. In seinem Buch 'Von unten her betrachtet' hat er auf diese Weise eine beachtliche Sammlung von Charakterstudien zusammengetragen.
Egomanen und Altruisten
  Als Friedhofsführer stellte er in der Kompostieranlage entsprechend vier verschiedene Bereiche vor. Die Gruppe der Egomanen und Altruisten reichte vom Überheblichen bis zum Melancholiker, am kürzesten beschrieben im Gigolo: "Tote Hose im Totenhemd". Dass auch von den Reichen nichts bleibt, zeigte sich auf dem Feld der Geldmächtigen und Anmaßenden: "Unten treffen sich die Maden, oben ist die Prominenz". Bei den Berufstätigen und Freizeitfreaks ging für den Extremsportler im Canyon alles den Bach hinunter, während der Geiger im Orchestergraben landete. Auf dem Friedhof der Uneinsichtigen und Erkenntnisfähigen kamen die Spitzen Schlag auf Schlag. Dort fand man den Konsequenten ("Hier liege ich, ich kann nicht anders") und den Realisten ("Mitten im Leben bin ich des Todes - eben!") Zum Schluss kreierte der Todf sogar seine eigene Website, und der Kreative wurde vom Geistesblitz erschlagen.
  Für die kurzweilige Stunde gab es so viel Applaus, dass Preuss noch aus anderen Gedichtbänden zwei Zugaben präsentierte. Also hatten Stadtbibiotheksleiterin Martina Brenner und Klaus Thelen (Museum) auch für das Finale den richtigen Riecher gehabt.
INFO Gereimtes
Weinrich Weine, alias Jürgen Preuss, hat auch Gedichte verfasst. Weingedichte, versteht sich. Eins geht so: "Ich soff in einem Gasthaus so einfach vor mich hin. Nach Philosoph sah's fast aus, doch Philosoff ich bin." Das Ganze im Postkartenformat gedruckt.

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Grabsprüche aus der Komposthalle (aus WZ, 17.Juni 2005)
Wirklichein unheimlicher Ort: Die Lesung "Tote reden Tacheles" mit Weinrich Weine in der Kompostieranlage Breitscheid war ein Erlebnis besonderer Art.
Unheimliche Orte gibt es in Ratingen zur Genüge, aber da es wohl langweilig wäre, alle Veranstaltungen der Neanderland Biennale in Burgruinen oder alten Schlössern stattfinden zu lassen, hatte man sich für die sechste und letzte Lesung in Ratingen etwas ganz Besonderes ausgedacht: Der Ratinger Autor Jürgen Preuss alias Weinrich Weine gastierte mit seiner Friedhofslesung "Tote reden Tacheles" in der Kompostierungsanlage der Firma KDM in Breitscheid.
  Tatsächlich herrschte eine unbestimmt bedrückende Atmosphäre, das Rolltor gähnte wie ein offener Schlund und eindeutig organische, wenn auch rein pflanzliche, Dunstwolken quollen daraus hervor. Im Innern herrschte eine überraschende Leere, nur in den Ecken und Nischen der großen Halle türmten sich die biologischen Reste schwarz und undefinierbar auf. Hin und wieder sprangen die Entlüftungsanlagen an und drohten die Stimme des Dichters mit ihrem bedrohlichen Summen zu übertönen, doch Preuss verstand es, rechtzeitig die Stimme zu erheben, was jedesmal das natürliche Echo des Raumes provozierte. Unterstützt wurde er von "Styx, dem Galgenvogel". Bei dem Tier handelte es sich allerdings nur um einen Pappkameraden, der einen Gong um den Hals trug, mit dessen Klang die einzelnen Episoden der Lesung eingeläutet wurden.
  Eine "poetisch-satirische Lesung in vier Friedhofsakten" nennt Preuss selbst das Programm, das auf seinem Buch "Von unten her betrachtet" basiert, und in dem er ungewöhnliche Grabsprüche in Reimform gesammelt hat. Keine schwülstigen oder gar verlogenen Lobeshymnen auf die lieben Verstorbenen gilt es hier zu begutachten, vielmehr dreht Preuss den sprichwörtlichen Spieß um und legt den Toten selbst die scharfzüngig-pointierten Abschiedsworte in den Mund. Dabei setzt er den durchweg geschliffenen Versen gerne derben Humor und auch glatte Kalauer entgegen: Da geht ein Kanufahrer den Bach runter, ein Lokführer tut seinen letzten Atemzug und ein Denker wird vom Geistesblitz erschlagen. Einer der Toten bekennt gar: "Hier liege ich, ich kann nicht anders!" Allen Epitaphen ist gemein, dass sie in kanpper und überspitzter Form das Leben des Toten spiegeln und somit späte Einsicht gewähren. Erst im Tode erkennt der Mensch sein wahres Ich.
  Preuss, beziehungsweise Weine, übernimmt bei der Lesung die Rolle des "Friedhofsführers", der den Hörer durch die vier "Friedhofsakte" geleitet, auf die der Dichter seine grundsätzlichen Prototypen zur letzten Ruhe gebettet hat. Nicht nur die Verse selbst, auch der Vortrag sorgten trotz unwirtlicher Umgebung bald für große Heiterkeit, die sich - je nach Zielrichtung des Grabspruches - in stillem Schmunzeln oder befreiendem Lachen entlud. Ohne Zugaben kam der Dichter jedenfalls nicht davon. Das Buch "Von unten her betrachtet" ist im Verlag Landpresse erschienen.

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Der 22. Mai im Fokus (aus Rheinische Post, 20.April 2005)
BeimFrühjahrsempfang der SPD Wersten bestimmten Wahlkampfthemen, aber auch lokale Probleme die Gespräche. Trotz schlechter Umfrage-Ergebnisse war die Stimmung gut.
Jürgen Preuss bei seinem VortragGanz Nordrhein-Westfalen befindet sich zurzeit in der heißen Phase des Wahlkampfes. Auch in Wersten hinterließ das beim traditionellen Frühjahrsempfang der SPD seine Spuren. Trotz enttäuschender Umfrage-Ergebnisse ließen sich die Genossen und ihre Freunde die Stimmung im DRK-Zentrum nicht vermiesen. Sie waren vor allem zusammengekommen, um einmal wieder bekannte Gesichter zu sehen und in entspannter Atmosphäre zu feiern. 
Doch eigentlich bestimmten eher lokale und tagespolitische Themen diese Veranstaltung. Bürgermeisterin Gudrun Hock weiß, was nicht nur den SPD-nahen Werstenern unter den Nägeln brennt. In ihrer Laudatio formulierte sie noch einmal Forderungen nach einer Optimierung des Bildungswesens. Besonders wichtig sei ihr aber, die Unfallzahlen in diesem Ortsteil weiter zu reduzieren, betonte sie. Mit diesen altbekannten Forderungen zu langjährigen Problemen traf sie den Nerv der Zuschauer. Heinz Holzberg war nicht zum ersten Mal auf diesem Frühjahrsempfang. Ihm sprach die Politikerin aus der Seele. Er wünsche sich, dass auf jeden Fall die Forderung nach einem verbesserten Bildungswesen Früchte trage, meinte er und lauschte dann wieder Jürgen Preuss, der als satirischer Lyriker Weinrich Weine wieder einmal "Steine des Anstoßes" bewegte. (Infokasten)
(Foto: Wolfgang Krause)
INFO Weinrich Weine
" 'Poesie verbindet', findet Jürgen Preuss alias Weinrich Weine. Aus seinem Künstlernamen lässt sich unschwer erraten, welchen deutschen Schriftsteller er favorisiert. Ganz im Stile Heines adaptiert er aktuelle politische Themen in seiner satirischen Lyrik."

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"Prasserei" in mageren Zeiten (aus Rheinische Post, 01.März 2004)
MitBewährtem und neuen Angeboten lockte gestern der siebte Ratinger Kulturtag viele Hundert Besucher an. Die Kulturschaffenden in der Stadt präsentierten sich mit Vielfalt und Qualität.
Jürgen Preuss beim Ratinger KulturtagEs war als Ironie zu werten, dass in Zeiten von Geldknappheit und Kürzungen im Kulturbereich von 'Prasserei' die Rede war. Und ebenso ironisch zitierte Jürgen Preuss (alias Weinrich Weine) seine "Prassgedichte" auf dem gestrigen Kulturtag. Vor dem opulent aufgebauten Prunkgeschirr des Museums der Stadt (Langheimer Künstlergruppe) las er den Gästen Texte über das Protzen und Prassen, das Zechen und Prahlen vor. Beruhigend, dass sich auch in finanziell mageren Zeiten Kultur und Kunst in der Stadt so blühend darstellt. Geprasst werden kann hier vor allem mit Vielfalt, Qualität und jeder Menge ehrenamtlichen Engagements.
(Foto: Achim Blazy, RP)

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Kultur stellte sich ins Rampenlicht (aus WZ, 01.März 2004)
"Der7. Ratinger Kulturtag im Museum und Medienzentrum überzeugte durch seine Vielfalt, ein abwechslungsreiches Programm und Informationsdichte.
Jürgen Preuss präsentiert 'Prassgedichte'Im verflixten siebten Jahr sind sprichwörtlich Beziehungen zum Scheitern verurteilt. Nicht so die Verflechtungen der Kunst- und Kulturschaffenden beim 7. Ratinger Kulturtag im Medienzentrum und Stadtmuseum am Peter-Brüning-Platz. Jürgen Preuss alias Weinrich Weine gab Anregungen zum "Protzen, Prassen, Zechen, Prahlen". Dabei entlockten die "Prass-Gedichte" seiner laufenden Lesung - er trug seine Werke im Gehen vor - den Zuhörern hin und wieder einen lauten Lacher und ein Dauerschmunzeln, wenn sie "Tipps" zu Völlerei, Trunkenheit und Katerbehandlung bekamen. So mancher Besucher staunte, wie viel Kultur, trotz Geldnot in diesem Bereich, durch persönliches Engagement in Ratingen geboten wird.(Foto: Pierre-Claude Hohn, WZ)

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Weinrich Weine im Industriemuseum Cromford
Weinrich Weine
im Industriemuseum Cromford, Ratingen
(aus Rheinische Post, 23.April 2001)
"Tote reden Tacheles -so der Titel der 'poetisch-satirischen Lesung' von Weinrich Weine in Cromford. Der Künstler las vor begeistertem Publikum Texte aus seinem Buch 'Von unten her betrachtet. - Grabsprüche' im vollbesetzten Café des Museums Cromford, wo zu Beginn die Stühle nicht ausreichten. 'Die Handlung spricht für sich', mit diesen Worten begann der Autor seine Lesung.
Die Zuhörer wurden von Friedhofswärter Weine in die kuriose Welt der Friedhöfe und Grabsprüche geführt. Es ging um die vier verschiedenen Friedhofskategorien: z. B. dem Friedhof der Selbstsüchtigen und Selbstlosen, wo auf dem Grab des Gigolos steht: "Tote Hose im Totenhemd". Diesem und anderen originellen, hintersinnigen und wortwitzigen Grabsprüchen begegneten die Zuschauer mit Applaus und Lachen.
  Weine gelang es mit seinen Grabsprüchen ungewöhnlich gut, das Thema Tod unverkrampft und satirisch, aber niemals derb oder pietätlos zu präsentieren. Besonders sein ausdrucksstarker Vortragsstil fesselte. "Die schauspielerische Leistung, Mimik und Gestik waren sehr gut. Und auch die Intensität seines Spiels", fand nicht nur Zuhörerin Renate Buchwald beeindruckt. Die humorvoll-satirische Lyrik sparte nicht mit Seitenhieben auf Globalisierung und modernen Arbeits- und Freizeitstreß. Ein dröhnender Gong (stilecht mit Galgenvogel) gliederte die Texte und ließ erst keinen Schwermut aufkommen.
  Am Ende belohnten die Zuhörer den Autor mit großem Applaus. Die Zugabe war obligatorisch.

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Tote reden Tacheles: Lesung in der Benrather Stadtbücherei
DasLeben - von unten betrachtet (aus Rheinische Post, 07.November 2001)
Dass einer Tacheles redet, ist nicht ungewöhnlich. Ungewohnt war allerdings die Perspektive, die den Zuhörern in der Benrather Bücherei geboten wurde. Und wer da wem die Meinung sagte, blieb schlussendlich offen: Ob es nun wirklich die Toten waren, die da zu den Lebenden sprachen oder umgekehrt.
   Der Satiriker Weinrich Weine (alias Jürgen Preuss) las aus seinem neusten Band "Von unten her betrachtet - Grabsprüche" und präsentierte dem Publikum einen hintersinnigen Blick auf die Gesellschaft.
   Sein Friedhof ist - ganz spiegelbildlich - alles andere als eine sanfte Ruhestätte: Da liegen die Uneinsichtigen neben den Erkenntnisfähigen, die Selbstsüchtigen neben den Selbstlosen, die Berufstätigen neben den Freizeitfreaks, die Geldmächtigen neben den Anmaßenden; da wird gestänkert, gejammert und gelästert. Es fließt das Selbstmitleid und am Ende steht die schonungslose Selbsterkenntnis. Weines Zyklus spiegelt die ganze Palette menschlicher Beweggründe wider: mal böse, mal heiter, mal derb, mal ganz subtil, mal oberflächlich, mal tiefschürfend.
   Und Weinrich Weine liest nicht einfach, er flüstert, säuselt, raunt, schreit. Seine Stimme windet sich in die Gehörgänge 
und verleiht den geschliffenen Versen zusätzlich Ausdruck.
   Die Idee zu den Grabsprüchen entstand nach einem längeren Krankenhausaufenthalt, bei dem den Schriftsteller Jürgen Preuss die Diagnose Hautkrebs ereilte. Die Konfrontation mit dem eigenen Tod folgte die Auseinandersetzung damit. Wie soll die eigene Trauerfeier aussehen, wie die Beerdigung. Oder doch lieber Verbrennung? Für Jürgen Preuss erwies sich Humor als das beste Heilungsmittel - pechschwarzer versteht sich.
   Heute steht der Ratinger dem Thema, in dem er immer noch ein Tabu sieht, unverkrampft und vor allem positiv gegenüber: Die Auseinandersetzung damit deutet er - im Sinne des Buddhismus - als Vorbereitung und als Weg, das eigene Ego deutlich zu reduzieren. Eine Sichtweise, die ankommt. Die Reaktionen des Publikums sind durchweg positiv. Und was soll dereinst auf Weinrich Weines Grabstein stehen?
   "Es hieß, ich sei recht kreativ und würde neue Wege wagen. Auf einem dieser ging was schief: Mich hat ein Geistesblitz erschlagen. (Grabspruch eines Kreativen)"

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Weinrich Weine wird 60 (aus Rheinische Post, 08.Februar 2002)
Autor des Monats
Dergebürtige Düsseldorfer und in Ratingen lebende Autor Weinrich Weine, alias Jürgen Preuss, feiert am 18. Februar seinen 60. Geburtstag. Bekannt wurde er vor allem durch seine Bücher unter dem Pseudonym Weinrich Weine. Zuletzt erschien der Band "Von unten her betrachtet - Grabsprüche" mit Cartoons von Kambiz im Verlag Landpresse. Das Literaturbüro NRW in Düsseldorf ehrt den Jubilar auf besondere Weise: Es präsentiert Weinrich Weine als "Autor des Monats Februar 2002" am Literaturtelefon bis 28. Februar. Unter Tel. 0211 / 60 24 710 sind unter anderem Texte aus seinem Lesungsprogramm "Tote reden Tacheles" zu hören. Weine verteilt als innovativer Friedhofsführer die Toten nach menschlichen Charakteren.

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